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Die Abruzzen – Das wilde Herz Italiens

Wer an Italien denkt, hat meist die sanften Hügel der Toskana oder die steilen Küstenlinien von Amalfi vor Augen. Oder den feuerspeienden Ätna auf Sizilien, oder vielleicht die antiken Prachtbauten des alten Rom. Doch im entlegenen Hochland, sozusagen im Rückgrat des Stiefels der italienischen Halbinsel, dem Zentralapennin, verbirgt sich eine der wildesten und faszinierendsten Landschaften Europas: die Abruzzen.

Abruzzen, das ist zum einen der Name einer der 20 Regionen von Italien. Und zum anderen ist es das Wort, das die Menschen für einen Gebirgszug benutzen, der sich zwischen der Adria und dem Tyrrhenischem Meer im Zentrum des Landes auf beinahe 3.000 Meter Höhe erhebt. Das Wort für den Abruzzischen Apennin.

Typische Landschaft in den Abruzzen
Typische Landschaft in den Abruzzen in der Nähe des Gran Sasso d’Italia

Als Geografie-Enthusiast und Fotograf habe ich im vergangenen Jahr mehrere Wochen in dieser Region verbracht. Meine Basisstationen waren das mittelalterliche Santo Stefano di Sessanio und das am östlichen Rande der Abruzzen gelegene Pescosansonesco. Von hier aus habe ich die Hochebenen des Campo Imperatore erkundet und den eindrucksvollen Monte Sirente bestiegen und darüber hinaus viel Zeit damit verbracht, durch einsame Wälder und über menschenleere Wiesen zu wandern, die mächtigen Gipfel der schroffen Berge immer im Blick.

In diesem Artikel nehme ich euch mit auf eine Reise, die geografische Leidenschaft mit der Schönheit rauer Natur verbindet. Abseits von Massentourismus sind die Abruzzen ein Ziel, das in Deutschland noch nicht so bekannt ist, das aber einen näheren Blick ohne jede Frage belohnt.

Inhalt

Geologie der Abruzzen

Die Abruzzen bilden den höchsten Teil des Apennins, dem Gebirge, das Italien von Norden nach Süden durchzieht. Weil die Afrikanische und die Eurasische Platte hier kollidieren, erhebt sich die Landschaft hoch hinaus. Die Berge sind geprägt von steilen Kalksteinfelsen, die an vielen Stellen stark an die Dolomiten in den Alpen erinnern.

Hier finden wir nicht nur einen der zwei südlichsten Gletscher Europas (den Calderone-Gletscher am Corno Grande), sondern auch riesige Hochebenen und traurige Spuren starker Erdbeben, die diese Region immer wieder heimsuchen. Der Calderone-Gletscher wird im Angesicht der Klimakatastrophe in den nächsten Jahren voraussichtlich verschwinden.

Campo Imperatore und Corno Grande - der Corno Grande ist der höchste Berg der Abruzzen
Campo Imperatore und Corno Grande – der Corno Grande ist der höchste Berg der Abruzzen

Das kleine Tibet Europas liegt in den Abruzzen

Zweifellos das geografische Highlight der Region ist das Campo Imperatore im nördlichen Teil der Abruzzen. Diese faszinierende karstige Hochebene liegt auf einer Höhe zwischen 1.500 und 1.900 Metern südlich des Gran Sasso Massivs, nicht weit von der Hauptstadt der Region Abruzzen, nämlich L’Aquila.

Hügel und Berge am Campo Imperatore in den Abruzzen
Sanfte Hügel, karge Wiesen und schroffe Berge an der Hochebene des Campo Imperatore in den Abruzzen

Das Campo Imperatore ist ungefähr 15 Kilometer lang und 5 Kilometer breit und beherbergt nicht nur die Ruinen längst aufgegebener Orte, sondern auch frei herumlaufende Pferde, Gämsen und Wildschweine. Allen dreien bin ich tatsächlich auch begegnet – anders als dem Wolf und der Wildkatze, die dort eigentlich auch zuhause sind.

Pferde auf dem Campo Imperatore - im Hintergrund der Corno Grande
Pferde auf dem Campo Imperatore – im Hintergrund der Corno Grande
Eine Gämse auf einem felsigen Berg in den Abruzzen
Eine Gämse auf einem felsigen Berg in den Abruzzen
Typische Landschaft des Campo Imperatore
Typische Landschaft des Campo Imperatore
Die Landschaft des Campo Imperatore - karge Hügel, steile Berge
Die Landschaft des Campo Imperatore – karge Hügel, steile Berge

Warum diese Landschaft so faszinierend ist

Der Beiname „Kleines Tibet“ kommt nicht von ungefähr. Die Vegetation ist spärlich, Bäume fehlen fast völlig. Das Campo Imperatore ist eine Karst-Hochebene, auf der das Wasser sofort im porösen Kalkgestein versickert. Darum erinnert das Landschaftsbild an die kargen Hochebenen Tibets, auch wenn die Berge natürlich lange nicht so hoch sind wie im fernen Asien.

Doch immerhin 2.912 Meter Höhe erreicht der höchste Gipfel der Abruzzen, der Corno Grande im Bergmassiv des Gran Sasso d’Italia. Für Fotografen und Fotografinnen bietet diese baumlose Weite ein dramatisches Spiel aus Licht und Schatten, besonders wenn im Herbst die Wolken tief über das Plateau ziehen und auf den Gipfeln der Berge bereits der erste Schnee liegt.

Blick über das Campo Imperatore auf den Monte Prena
Blick über das Campo Imperatore auf den Monte Prena – im Hintergrund der Corno Grande

Wandern durch endlose Weiten

Das Campo Imperatore bietet nicht nur ambitionierten Wandernden viele Ziele (wie die Gipfel des Corno Grande oder des Monte Prena), sondern lädt auch zu ausgedehnten Wegen über die Hochebene oder zu den freundlicheren, leichter zu besteigenden Gipfeln wie Monte Cecco d’Antonio oder insbesondere dem Monte Bolza ein.

Auch sehr zu empfehlen ist ein Spaziergang zur aufgegebenen Bitumenmine am Fuße des Monte Camicia.

Die alte Bitumenmine am Fuße des Monte Camicia
Die alte Bitumenmine am Fuße des Monte Camicia

Santo Stefano di Sessanio: Bergstädtchen aus einer anderen Zeit

Unzählige Serpentinen unterhalb des Campo Imperatore liegt Santo Stefano di Sessanio auf ca. 1.250 Metern Höhe. Der Ort ist in meinen Augen der beste Ausgangspunkt, um das Campo Imperatore und die umliegenden Berge des Gran Sasso d’Italia zu erkunden. Ungefähr die Hälfte meiner Zeit in den Abruzzen verbringe ich in einem kleinen Haus aus Stein, zentral gelegen im Ortskern von Santo Stefano di Sessanio. Und es ist ein magischer Ort. In den mittelalterlichen Gassen fühlt man sich wie in einer anderen, einer längst vergangenen Zeit, aus dem Fenster reicht der Blick weit ins Tal Richtung Süden – von manchen Stellen aus bis hin zu den Gipfeln des Monte Sirente.

Die Aussicht von Santo Stefano di Sessanio ins Tal Richtung Süden
Die Aussicht von Santo Stefano di Sessanio ins Tal Richtung Süden
In den Gassen von Santo Stefano di Sessanio fühlt man sich wie in einer anderen Zeit
In den Gassen von Santo Stefano di Sessanio fühlt man sich wie in einer anderen Zeit

Das Städtchen ist ein gutes Beispiel für den Wandel der Zeiten im ländlichen Raum Italiens. Wie viele Bergdörfer der Abruzzen litt Santo Stefano unter massiver Landflucht (Italienisch: Spopolamento). Von den einst weit über 1.000 Einwohnern sind nur etwas mehr als 100 übrig geblieben. Tagsüber und an den Wochenenden kommen einige Gäste in den Ort. Nachts hat man das Gefühl, dort fast allein zu sein.

Santo Stefano di Sessanio liegt inmitten der kargen Hügel. Nirgends sonst lässt es sich so wunderbar in die typische Landschaft der Abruzzen eintauchen. Ein ganz perfekter Ort, um das Leben in den Abruzzen zu genießen. In den alten steinernen Häusern befinden sich zahlreiche Ferienwohnungen. Teilweise mit wunderschönem Blick auf das Tal und die umliegenden Berge.

Bei einem Spaziergang in der Nähe von Santo Stefano di Sessanio ist der wolkenverhangene Gipfel des Corno Grande zu sehen
Bei einem Spaziergang in der Nähe von Santo Stefano di Sessanio ist der wolkenverhangene Gipfel des Corno Grande zu sehen
Hügel bei Santo Stefano di Sesssanio
Hügel bei Santo Stefano di Sesssanio

Von Santo Stefano di Sessanio zur Rocca Calascio

Von Santo Stefano di Sessanio lässt sich auch die höchstgelegene Burg der gesamten Apenninen zu Fuß erreichen – eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Abruzzen. Die Wanderung dauert etwa drei Stunden hin und zurück. Die Rocca Calascio liegt auf 1.460 Metern Höhe und ist nicht nur eine schöne Ruine, sondern von dort aus hat man auch eine spektakuläre Aussicht auf die Gebirgszüge der Abruzzen: Den Gran Sasso d’Italia, das Majella-Massiv und das Massiv des Monte Sirente.

Die Burgruine Rocca Calascio - die höchste Burg der Abruzzen
Die Burgruine Rocca Calascio – die höchste Burg der Abruzzen

Von Santo Stefano di Sessanio nach L’Aquila

Die Hauptstadt der italienischen Region Abruzzen ist L’Aquila. Die Stadt hat rund 70.000 Einwohner und liegt wunderschön im Tal des Aterno, umgeben von den Gipfeln der Abruzzen. Traurige Berühmtheit erlangte L’Aquila im Jahre 2009, als die Abruzzen von einem schweren Erdbeben getroffen wurden, das zahlreiche Gebäude in der Stadt und der Umgebung zerstört und viele Menschen das Leben gekostet hat. Noch heute sind die Spuren des Erdbebens an einigen Stellen zu sehen, was der Schönheit von L’Aquila aber keinen Abbruch tut.

Von Santo Stefano di Sessanio aus ist L’Aquila mit dem Auto gut erreichbar und ein Ausflug dorthin lohnt sich auf jeden Fall. Ich persönlich bin allerdings jedes Mal froh, wenn ich den Trubel der Stadt hinter mir lasse und in die Einsamkeit der Berge zurückkehre.

Castel del Monte und seine Umgebung

Fährt man von Santo Stefano di Sessanio aus weiter in Richtung Osten, kommt man irgendwann nach Castel del Monte. Der Ort klebt förmlich am steilen Südhang des Gran-Sasso-Gebirges. Als ich das erste Mal in den Straßen der Stadt herumlaufe, beschleicht mich das Gefühl, dass mir alles irgendwie bekannt vorkommt. Die Häuser, die Hänge, die fantastische Aussicht. Später erfahre ich, dass ein bekannter Hollywood-Film hier gedreht wurde: The American mit dem Schauspieler George Clooney. Wer weiß, vielleicht war es das, was das Erinnern ausgelöst hat.

Was mir an Castel del Monte mit Abstand am besten gefallen hat, war eine Wanderung auf den nördlich des Städtchens gelegenen Bergrücken von Monte Bolza und Cima die Monte Bolza. Auf etwa 1.900 Meter Höhe kann man hier auf einem Grat entlang wandern, der optisch perfekt südlich des Campo Imperatore gelegen ist. Dadurch hat man einen großartigen Blick auf die Berge des Gran Sasso d’Italia. Außerdem eine beeindruckende Weitsicht nach Süden in Richtung Monte Sirente und Majella-Nationalpark. Aber Achtung: Der Weg von Süden aus auf den Gipfel ist teilweise nicht markiert und Absturzgefahr droht an einigen Stellen.

Blick vom Monte Bolza auf Castel del Monte und die Landschaft der Abruzzen
Blick vom Monte Bolza auf Castel del Monte und die Landschaft der Abruzzen
Auf dem Gipfel der Cima di Monte Bolza am Rande des Campo Imperatore. Hinten im Bild der Corno Grande.
Auf dem Gipfel der Cima di Monte Bolza am Rande des Campo Imperatore – hinten im Bild einmal mehr der Corno Grande
Blick auf das Campo Imperatore bei Castel del Monte
Blick auf das Campo Imperatore bei Castel del Monte (zwischen Monte Bolza und Cima di Monte Bolza)

Der Monte Sirente: Wandern abseits der Pfade

Während Gran Sasso und Majella-Nationalpark vergleichsweise viele Besucher anziehen, ist das südlich bzw. westlich gelegene Massiv des Monte Sirente (2.348 Meter) oft menschenleer. Die Form des Massivs erinnert besonders stark an die Dolomiten: Steile Wände fallen an vielen Stellen auf der nordöstlichen Seite der Berge fast senkrecht ab. Die südwestliche Seite dagegen ist eher von sanften Hängen geprägt.

Aufstieg zum Gipfel des Monte Sirente in den Abruzzen
Aufstieg zum Gipfel des Monte Sirente in den Abruzzen

Dennoch lohnt sich der steile Anstieg auf den Monte Sirente von Norden her unbedingt. Ich habe mich für den Weg vom Parkplatz beim Chalet del Sirente entschieden. Die Wanderung von dort aus auf den Gipfel dauert hin und zurück etwa sieben Stunden. Dabei müssen 1.200 Höhenmeter überwunden werden. Zunächst geht es lange durch Buchenwälder und dann schließlich auf steilen Pfaden über die Felskante des Monte Sirente, hier ist Schwindelfreiheit empfehlenswert.

Blick vom Monte Sirente zum Gran Sasso d'Italia
Blick vom Monte Sirente über die Landschaft der Abruzzen bis zum Gran Sasso d’Italia – gut zu sehen: der Corno Grande und der Monte Prena
Auf dem Gipfel des Monte Sirente in den Abruzzen
Auf dem Gipfel des Monte Sirente in den Abruzzen – im Hintergrund das Majella-Massiv

In den Wäldern hausen wohl Bären und Wölfe, auch wenn mir keine begegnet sind. Die Landschaft ist wunderschön und der Blick auf den Monte Amaro im Majella-Nationalpark und später, von weiter oben, auf das Gran-Sasso-Massiv sind jede Anstrengung des Aufstiegs wert. Während der siebenstündigen Wanderung begegne ich keinem einzigen Menschen.

Der Aufstieg zum Gipfelgrat bietet übrigens auch einen phänomenalen Blick über den Regionalpark Sirente-Velino bis hinüber zum Fucino-Becken. Einst war der Fucinosee nach dem Gardasee und dem Lago Maggiore der drittgrößte See Italiens. Er wurde aber im 19. Jahrhundert trockengelegt, um die Fläche wirtschaftlich nutzbar zu machen.

Auf einem Grat im Sirente-Massiv
Auf einem Grat im Sirente-Massiv

Pescosansonesco

Meine zweite Basis war ein einsam gelegenes Haus in den Wäldern bei Pescosansonesco. Dieser Ort liegt weiter östlich, im Übergangsbereich zwischen dem Hochgebirge und den sanfteren Hügeln, die zur Adria abfallen und die von den Gipfeln der Abruzzen an klaren Tagen gut zu sehen ist. Der alte Ortskern von Pescosansonesco (Pescosansonesco Vecchio) wurde 1934 infolge eines Erdbebens stark zerstört, der Ort teilweise aufgegeben. Man fühlt sich deshalb ein wenig wie in einer Geisterstadt.

Pescosansonesco möchte ich hier besonders erwähnen, da man hier eine Unterkunft finden kann, die wirklich einzigartig ist. Wenn man viel Ruhe möchte und die Abgeschiedenheit der Abruzzen mag, dann ist man in dem Landhaus bei Pescosansonesco genau richtig.

Nähere Infos zur Unterkunft

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Fazit und Reisetipps

Die Abruzzen sind kein Ziel für den schnellen Konsum. Sie sind ein Ziel für Reisende, die durch einsame Landschaften wandern wollen, die wilde Bergformationen bewundern wollen und die bereit sind, ein wenig mit dem Auto zu fahren, um die verschiedenen Gebirgsmassive zu erreichen.

Die Abruzzen sind rau, ehrlich und von einer wilden Schönheit und Einsamkeit, die man in Mitteleuropa kaum noch findet. Für mich war es eine der beeindruckendsten Reisen der letzten Jahre, von der ich viele bleibende Eindrücke mitnehme. Und ich bin mir sicher, eines Tages will ich wieder dort hin.

Reisezeit

Meine Empfehlung ist, im September zu reisen. Ich selbst war im September und Oktober in den Abruzzen. Die starke Hitze des Sommers ist vorbei. Doch es ist auch zu beachten, dass die Abruzzen zwar tief in Südeuropa liegen, weite Teile der Landschaft aber Hochgebirge sind. Es kann also durchaus sein, dass hier im Herbst schon viel Schnee fällt. Damit wird der Aufstieg auf einige der höheren Gipfel stark erschwert bis unmöglich – ich selbst musste leider die Wanderung auf den Monte Amaro im Majella-Massiv abbrechen – zu stark war der Schneesturm Anfang Oktober.

Deutlich ist der Schnee im Majella-Massiv zu sehen, der im Herbst häufig schon das Wandern im Hochgebirge erschwert.
Deutlich ist der Schnee im Majella-Massiv zu sehen, der im Herbst häufig schon das Wandern im Hochgebirge erschwert

In den tieferen Lagen lässt es sich auch später im Jahr noch gut wandern. Liegt auf den Gipfeln der erste Schnee, sieht die Landschaft der Abruzzen magisch aus. Ich bin ein großer Freund von Bergen im Herbst. Unten das bunte Laub, oben der weiße Schnee. Auch die meisten Reisenden sind im Herbst schon weitergezogen.

Mobilität

Zwar würde ich gerne ein paar Ratschläge zur Fortbewegung mit öffentlichen Verkehrsmitteln geben. Jedoch denke ich, der beste Weg, die Abruzzen zu erkunden, ist das eigene Auto oder ein Mietwagen. Die Landschaft ist einsam und die Ausgangspunkte vieler Wanderungen liegen abseits. Hinzu kommt, dass sich das Hochgebirge der Abruzzen auf drei wichtige Bergmassive verteilt. Und zwar den Gran Sasso d’Italia, das Majella-Massiv und das Sirente-Massiv. Um zwischen den einzelnen Bergen hin und her zu fahren, nimmt man am besten das Auto.

Literatur zum Wandern

Ganz klare Empfehlung für einen Wanderführer über die Abruzzen ist der Rother Wanderführer Abruzzen: Wandern zwischen Gran Sasso und Adriaküste.

Von einfachen Wanderungen bis hin zu anspruchsvollen Touren auf die Berge der Abruzzen ist in diesem Rother Wanderführer alles zu finden. Für mich ein wertvoller und sehr bereichernder Reisebegleiter.

Nähere Infos zum Wanderführer

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Fotografie

Wer sich wie ich für die Fotografie interessiert, dem möchte ich einen richtig tollen Bildband über die Abruzzen ganz besonders ans Herz legen. Dirk John und Sabine Schaller-John von foto faktorei ist es mit ihrem Bildband Abruzzo – Sehenswerte Vielfalt der Abruzzen gelungen, den Zauber dieser einzigartigen Landschaft auf wunderbare Art einzufangen. Nicht nur in wahnsinnig schönen Fotografien, sondern auch in Form von informativen Texten, die zum Schwärmen einladen. Ich möchte das Buch allen empfehlen, die sich für eine Reise in das Herz Italiens interessieren.

Das Buch ist unter dem folgenden Link zu finden: www.foto-faktorei.de/bildband-abruzzen/

Für Reisende wie mich, die sich für Fotografie interessieren, hat das Buch ein ganz besonders tolles Extra: Und zwar werden die Koordinaten der einzelnen Fotografien angegeben. Das heißt, die Orte der hervorragend getroffenen Aufnahmen können ohne langes Suchen besucht werden. Entweder, um einfach die Schönheit der Abruzzen zu genießen, oder um sich selbst an schönen Fotografien der Berge und Täler zu versuchen.